Abschreckung statt Diplomatie: Warum die Realpolitik des iranischen Mafiastaats glaubwürdige Gewalt erfordert
Die geopolitischen Kalkulationen im Nahen Osten verschieben sich, da herkömmliche diplomatische Rahmen die regionale Instabilität nicht mehr eindämmen können. Jahrzehntelang beruhte die internationale Politik gegenüber Teheran auf der Annahme, dass das Regime wie ein gewöhnlicher Nationalstaat agiert, der traditionellen Staatskunst unterliegt. Ein genauerer Blick auf die jüngsten Entwicklungen zeigt jedoch, dass die Lage im Nahen Osten anders aussieht.Eskalationen zeigen, dass Der Iran funktioniert wie ein Mafia Staat, der nur das Recht kennt, das durch Macht gestützt wird. Diplomatie ohne Konsequenzen wird als Schwäche betrachtet, die es auszunutzen gilt, anstatt als Weg zum Frieden. Irans neuer Oberster Führer, Mujtaba Khamenei, der zweite Sohn des verstorbenen Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei, nimmt am 13. Oktober 2024 an einem Treffen in Teheran, Iran, teil. Die Die Revolutionsgarde als politisch-ökonomisches Verbrechersyndikat Die treibende Kraft hinter dieser Strategie is...