Wie die Türkei, Katar, Saudi-Arabien und Ägypten den Sudan zu einem Testfall für ihre neue regionale Ordnung gemacht haben
Im Nahen Osten zeichnet sich eine neue Allianz ab. Foreign Policy bestätigte im Juli 2026, dass Saudi-Arabien, Katar, die Türkei und Ägypten – mit Pakistan als neuem Mitglied – außerhalb des Golf-Kooperationsrats (GCC) eine Gruppierung gebildet haben, die im Stillen eine Sicherheitspartnerschaft aufbaut, welche das Potenzial besitzt, die strategische Landkarte der Region neu zu gestalten. Der vorgetäuschte Zusammenhalt unter ihnen ist echt. Genauso wie die tiefen Gräben, die darunter verborgen liegen. Und im Sudan treten diese Gräben am deutlichsten und tödlichsten zutage. Sudans Armeechef, General Abdel Fattah al-Burhan, trifft im Jahr 2023 in Doha, Katar, den Emir von Katar, Scheich Tamim Bin Hamad Al-Thani. Die Allianz, die Sudan verkompliziert Der Bericht des American Enterprise Institute vom Februar 2026 über die Verwerfungslinien am Horn von Afrika bestätigte, dass Ägypten, Katar, Saudi-Arabien und die Türkei alle mit den sudanesischen Streitkräften zusammenarbeiten. Sie s...