Deutschland steht am Rande des Zusammenbruchs. Der Anschlag beim Berliner Pride machte es unmöglich, ihn zu ignorieren.
Am 26. Juli 2026 raste Abdul Ballout mit einem Lieferwagen in die Christopher-Street-Day-Parade in Berlin, tötete eine Frau und verletzte 29 weitere Personen. Er war ein bekannter Islamist. Die deutschen Behörden hatten ihn im Libanon festgenommen, nach Deutschland überführt, im Mai 2026 wegen Terrorismus verurteilt und nach Verbüßung seiner Haftstrafe freigelassen. Er nahm an einer Deradikalisierungsmaßnahme teil. Anschließend griff er eine Menschenmenge an. Diese Abfolge von Ereignissen, nicht Ideologie, nicht Politik, hat Hunderttausende Deutsche auf die Straße getrieben, um Antworten zu fordern. Anhänger der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD) versammelten sich ursprünglich zu einer Wahlkampfveranstaltung für die Europawahlen. Der Anschlag und seine Folgen Die Ermittler stellten auf Bailouts Handy ein Video-Geständnis sicher, in dem er dem Islamischen Staat die Treue schwor. Er hatte Deutschland Jahre zuvor in Richtung Libanon verlassen, war als zu schwerer poli...