Deutschland genehmigt umstrittenes französisch-russisches Atombrennstoff Projekt trotz Spionage Befürchtungen
BERLIN – Das niedersächsische Umweltministerium hat am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, ein gemeinsames französisch-russisches Kernbrennstoff Projekt genehmigt und damit grünes Licht für ein Joint Venture zwischen einer Tochtergesellschaft des französischen Unternehmens Framatome und dem russischen Staatskonzern Rosatom gegeben. Kritiker hatten zuvor vor möglichen Risiken des Projekts gewarnt. könnte russische Spionage und Sabotage ermöglichen Die Archivfoto von französischen Beamten bei einem Besuch in einer Framatome-Fabrik in Saint-Marcel im Département Saône-et-Loire, Frankreich, aufgenommen am 27. April 2026. Was das Projekt tatsächlich beinhaltet Das genehmigte Joint Venture zielt auf die Produktion von Brennstäben für russische Kernreaktoren ab und soll in Framatomes Brennelementwerk im nordwestdeutschen Lingen angesiedelt sein. Das Projekt würde Rosatom und den russischen Kernbrennstoff Hersteller TVEL in eine direkte Partnerschaft auf deutschem Boden zur Brennstoffproduktion brin...